http://www.slade40years.com/, Slade, Dave Hill, Don Powell, Jim Lea, Noddy Holder, Glamrock, Slade40years, Don Powell Fanclub, Wolverhampton, Bilston,

SLADE at GERMANY 2004      

CLASSIC ROCK OPEN-AIR Schwerin 21.08.2004

 

SLADE at PADERBORN 09.07.2004 

 

SLADE at LEIPZIG 06.03. 2004  

 

Regensburg 08.03.2004   ( report only)

 

SLADE  AT CLASSIC ROCK OPEN-AIR Schwerin 21.08.2004

 



 

 

Saturday 21.08.2004 Schwerin Freilichtbühne, Classic Rock Open-air
- Slade 2
- Sweet
- Oliver/Dawson Saxon
- Bosstime

 

 

Pictures and report from Ilpo Bister, Helsinki

HERE

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

PADERBORN 09.07.2004 

copyright@ Uwe Friedrich

LEIPZIG 06.03. 2004  

Copyright@ UweFriedrich

 

 

 

Slade: Radau-Rentner hauen auf die Pauke
 

Glamrock-Band füllt den Regensburger Kulturspeicher -

Publikum vermisst Sänger "Noddy" Holder

Von Helmut Kunz | 08.03.2004 | Netzcode: 10525177]
http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/525177-100,1,0.html

Regensburg. Links, zwei, drei und Wechselschritt: Der letzte Glamrock-Mann tanzt in Regensburg. Partytime für die unerschütterlichen Fans der britischen Radau-Rentner Slade. Goodtime-Rock der Spitzenklasse. Der ausverkaufte Kulturspeicher brodelt. Vorne turnt ein kleiner Kerl mit Hut und in verwegenen Klamotten. "Look Wot You Dun."

Als Anheizer rocken am Freitag die Local-Heroes "Staid As Quo", eine Regensburger Coverband. Slade beginnen kurz vor 22 Uhr mit "Cum On Feel The Noize." Das Quartett ist neu besetzt. Von den alten Haudegen sind nur noch Gitarrist Dave Hill und Drummer Don Powell dabei. Sänger Neville "Noddy" Holder fehlt: Das ist so, als würde man Queen noch mal ohne Mercury auf die Bühne schicken.

Ersatzmann John Berrys Stimme reicht an die aggressive, kerosindurchtränkte Turbo-Voice des Ex-Frontmanns nicht annähernd heran. Trotzdem gibt es keine langen Gesichter im Speicher. Ganz im Gegenteil. Dave Hill macht auf der rechten Seite mit Ronaldo-Kauleiste, Grimassenziehen, Hüpfübungen und derben Amüsier-Riffs das wett, was der Mann in der Mitte nicht hinkriegt. Die Leute lassen sich einfangen von der Magie der Siebziger, als sich Slade und ihr simpler Anheizer-Rock mit T. Rex und Sweet den großen Kuchen teilten. Auch an Dave Hill, der im April 52 wird und in seiner englischen Heimatstadt als Musiklehrer jobbt, sind die Jahre nicht spurlos vorüber gegangen. Sein Doppelkinn dehnt sich beim Grinsen wie Gummi. Gerade das macht den Kerl so sympathisch. Dave Hill, der "Bangin' Man". Don Powell verschanzt sich derweil hinter seiner Schießbude. Der weiße Mundschutz vom letzten Boxtraining gibt zu Spekulationen Anlass, der Mann wolle sich dort oben vor fliegenden Gegenständen oder wütenden Fans schützen. Aber die Regensburger fahren voll auf diese Gruppe ab.

Bis dato klingt das Konzert wie ein Vollwaschprogramm. Ein Stauben und Schieben, einfach grausig verstimmt. Erst bei "Coz I Luv You" findet der Tonmischer den richtigen Regler. "Number One in Germany", grinst Dave Hill und spreizt die Arme zum Victory-Zeichen. Das Publikum tobt und grölt mit. "Run Run Away" - Ja, auch dieser Mitklatscher ist von Slade. Diese Band hat Klassiker geschrieben. Songs, die heute auf keiner Hausparty fehlen dürfen.

Bassist Jim Lea, der für die Entstehung des Materials verantwortlich zeichnete, wurde durch Steve Whalley ersetzt. Nicht ganz anderthalb Stunden dauert der Gig. Aber die haben es in sich: "Gudbuy T'Jane", "Mama Weer All Crazee Now". Die Menschen lassen diese Slade nicht gehen. Erpressen "My Oh My" und drücken die Feuerzeuge. Großer Abschied mit "Born To Be Wild" von Steppenwolf.

SLADE  AT CLASSIC ROCK OPEN-AIR Schwerin 21.08.2004

 

“CUM ON FEEL THE NOIZE” – “FAR FAR AWAY” – “MERRY XMAS EVERYBODY” Slade II played the longer set list starting with “Cum On Feel The Noize” and ending with “Merry Xmas Everybody” replacing “Born To Be Wild” as the second encore. The sound was loud, though I think that there was some problems with the balance at times. The “extra” numbers on the show were the instrumental “M’Hat, M’Coat” (Hill 1981) and “Wild Nites” (Hill/Hunt, also “The Bangin’ Man” that is a difficult live number, because of the strong studio sound).

 

 



The reaction by the audience was good, though I could have waited the festival people getting even wilder. I think that most of the people hadn’t come for Slade II, but to spend a nice Schwarzbiernacht, and they didn’t know even the words of “Everyday”. But mostly the atmosphere was good or very good and the BOYZ worked very hard on stage as always having good fun and lots of movement.



The highlights of the concert were “Cum On Feel The Noize”, “Far Far Away”, “Run Runaway”, speed on “Gudbuy T’Jane”, Dave’s guitar on “Red Hot” and the magnificient “Merry Xmas Everybody” with its warm feeling that takes you at once to higher atmosphere and makes you jump like with the first chords of “Look Wot You Dun” – a genious, who has created this classic – and we know who!

 



SUPPER WITH THE BOYZ After the concert I had a great pleasure to have supper with Slade II and their staff at their hotel, thanks to Jan Visscher who is usually their tour manager (?) in Germany. Really great and friendly people these BOYZ, who didn’t bother having yet some “work” at the hotel with all my autographs.

 

 

 

 

SLADE  AT CLASSIC ROCK OPEN-AIR 

Thanks to Ilpo, Helsinki

 



 

 

Saturday 21.08.2004 Schwerin Freilichtbühne, Classic Rock Open-air
- Slade 2
- Sweet- Oliver/Dawson Saxon- Bosstime

 

 

 

Ilpo`s ticket and the programm

 


 





Slade II set at Schwerin Freilichtbühne 21.08.2004:
- "Thunderbird" intro
- "Cum On Feel The Noize"
- "Cum On Let's Party"
- "Lock Up Your Daughters"
- "Far, Far Away"
- "Everyday"
- "Red Hot"
- "Look Wot You Dun"
- "Coz I Luv You"
- "Run Runaway"
- "Gudbye T'Jane"
- "Mama Weer All Crazee Now"
- "Get Down With It"

Encores:
- "My oh My"
- "Born To Be Wild"


March 2004 Regensburg: Slade: Radau-Rentner hauen auf die Pauke

Oberpfalz Netz 8.3.2004:

"Glamrock-Band füllt den Regensburger Kulturspeicher - Publikum vermisst Sänger "Noddy" Holder

Links, zwei, drei und Wechselschritt: Der letzte Glamrock-Mann tanzt in Regensburg. Partytime für die unerschütterlichen Fans der britischen Radau-Rentner Slade. Goodtime-Rock der Spitzenklasse. Der ausverkaufte Kulturspeicher brodelt. Vorne turnt ein kleiner Kerl mit Hut und in verwegenen Klamotten. "Look Wot You Dun."

Als Anheizer rocken am Freitag die Local-Heroes "Staid As Quo", eine Regensburger Coverband. Slade beginnen kurz vor 22 Uhr mit "Cum On Feel The Noize." Das Quartett ist neu besetzt. Von den alten Haudegen sind nur noch Gitarrist Dave Hill und Drummer Don Powell dabei. Sänger Neville "Noddy" Holder fehlt: Das ist so, als würde man Queen noch mal ohne Mercury auf die Bühne schicken.

Ersatzmann John Berrys Stimme reicht an die aggressive, kerosindurchtränkte Turbo-Voice des Ex-Frontmanns nicht annähernd heran. Trotzdem gibt es keine langen Gesichter im Speicher. Ganz im Gegenteil. Dave Hill macht auf der rechten Seite mit Ronaldo-Kauleiste, Grimassenziehen, Hüpfübungen und derben Amüsier-Riffs das wett, was der Mann in der Mitte nicht hinkriegt. Die Leute lassen sich einfangen von der Magie der Siebziger, als sich Slade und ihr simpler Anheizer-Rock mit T. Rex und Sweet den großen Kuchen teilten. Auch an Dave Hill, der im April 52 wird und in seiner englischen Heimatstadt als Musiklehrer jobbt, sind die Jahre nicht spurlos vorüber gegangen. Sein Doppelkinn dehnt sich beim Grinsen wie Gummi. Gerade das macht den Kerl so sympathisch. Dave Hill, der "Bangin' Man". Don Powell verschanzt sich derweil hinter seiner Schießbude. Der weiße Mundschutz vom letzten Boxtraining gibt zu Spekulationen Anlass, der Mann wolle sich dort oben vor fliegenden Gegenständen oder wütenden Fans schützen. Aber die Regensburger fahren voll auf diese Gruppe ab.

Bis dato klingt das Konzert wie ein Vollwaschprogramm. Ein Stauben und Schieben, einfach grausig verstimmt. Erst bei "Coz I Luv You" findet der Tonmischer den richtigen Regler. "Number One in Germany", grinst Dave Hill und spreizt die Arme zum Victory-Zeichen. Das Publikum tobt und grölt mit. "Run Run Away" - Ja, auch dieser Mitklatscher ist von Slade. Diese Band hat Klassiker geschrieben. Songs, die heute auf keiner Hausparty fehlen dürfen.

Bassist Jim Lea, der für die Entstehung des Materials verantwortlich zeichnete, wurde durch Steve Whalley ersetzt. Nicht ganz anderthalb Stunden dauert der Gig. Aber die haben es in sich: "Gudbuy T'Jane", "Mama Weer All Crazee Now". Die Menschen lassen diese Slade nicht gehen. Erpressen "My Oh My" und drücken die Feuerzeuge. Großer Abschied mit "Born To Be Wild" von Steppenwolf."

 

Oberpfalz Netz 8.3.2004


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