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Reports 2010

May 2010 Hallmarkt wird zur Musikarena

 

19.05.2010 Middeldeutsche Zeitung

 

Nina Hagen
Nina Hagen gibt ein Konzert. (FOTO: MZ)
 
"Halle/MZ. Neun Konzerte in acht Tagen, Weltstars und neue, außergewöhnliche Musikprojekte - das sind die Daten des Festivals "Händels Open" zu Füßen der halleschen Marktkirche. Vom 25. Mai bis 1. Juni verwandelt sich der Hallmarkt erneut in eine Musikarena.

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Hohe Stiefel und Glitzer-Outfits - so kennt man "Slade". Die vier Männer aus dem englischen Wolverhampton gelten als eine der erfolgreichsten Glam-Rock- und Hard-Rock-Bands der Insel. Immerhin gehen 16 Top-Twenty- und sechs Nummer-Eins-Hits auf ihr Konto. Erinnert sei nur an "Get Down and Get With It" oder "Far Far Away". Am 27. Mai kann man sich bei einem mitreißenden Live-Auftritt von Dave Hill, Don Powell, Steve Whalley und Dave Clover daran erinnern.

 
Ihr einziges Konzert in diesem Jahr gibt die Mutter des Punk, Nina Hagen, am 30. Mai bei den "Händels Open". Bei dieser Gelegenheit präsentiert sie ihre taufrische Platte. Angekündigt sind Rock, Gospels und Balladen aus Ninas energiegeladenem Universum. Mag sein, dass die schräge Superfrau extra für das hallesche Publikum auch noch ganz alte Titel hervorkramt wie etwa "Du hast den Farbfilm vergessen".

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Zum Wunschkonzert für die ganze Familie reist Liedermacher Gerhard Schöne am 30. Mai nach Halle. Dort lädt er ein in das "Kinderland hinter dem Affenstrand, kurz vor Schlaraffenland". Bestimmt kann man dort auch dem "Riesen Glombatsch" begegnen."
 
 

May 2010 Rockväter treffen "Mutter des Punk"

Middeldeutsche Zeitung 18.05.2010 Detlef Färber

 

Nina Hagen
"Die Band Slade, die Sängerin Nina Hagen sowie Shakin Stevens gehören zu den Zugnummern auf dem Hallmarkt.

 
HALLE/MZ. Auf dem Hallmarkt wird schon fleißig gewerkelt. Kein Wunder, in sechs Tagen muss die Bühne stehen, auf der dann die nun schon 15. Auflage des Freiluftfestivals "Händels open" eröffnet wird. Einst als kleine populäre Ergänzung zu den Händelfestspiele gestartet, hat sich das Open-air-Spektakel, das - wie schon in den Vorjahren - von der Mitteldeutschen Zeitung unterstützt wird, längst zum eigenständiges Ereignis emanzipiert. Und in der Zeit knapp vor dem Barockfest und im Schatten der Blauen Türme der Marktkirche behauptet es seinen Ort - und einen festen Platz im Kulturkalender der Stadt.

 
Mit neun Veranstaltungen an acht Tagen (siehe Konzert-Termine) bieten die "Händels open" wieder einen breiten stilistischen Querschnitt durch die populäre Musik - von Rock über Chanson bis zu populären Klassik-Adaptionen. Star des Festivals ist zweifellos jene Künstlerin, die in einem ihrer frühen Songs mit der Zeile "Ich bin die Mutter des Punk - na Gott sei Dank" ihre musikalische Einordnung gleich mal selbst vornahm. Die inzwischen 55-jährige Powerfrau gastiert auf ihrer aktuellen Rock-und-Gospel-Tour mit eigenem Quartett in Halle. Doch auch neben Nina gibt es große Namen bei "Händels open". Vor der Punkmutter spielen etwas die Hardrockväter von Slade auf dem Hallmarkt, die es in ihrer Glanzzeit in den Siebzigern immerhin auf sechs Nummer-Eins-Hits - und damit zu Weltruhm gebracht haben.

Später, in den Achtzigern, wagte ein weiterer hallescher Festivalgast dann sogar einen Rückgriff auf die fünfziger Jahre und Anklänge an Rockabilly: Shakin Stevens ("Marie, Marie"), der überdies vier internationale Einser-Hits landete, wird diesmal das Abschlusskonzert bestreiten.

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Gleiches gilt für einen weiteren Star - den Neo-Romantiker auf dem Klavier, Richard Clayderman - dessen Weltruhm vor fast 35 Jahren mit "Pour Adeline" begann."


MZ 18.05.2010

 

"Slade - Live at the BBC" review by RevelationZ magazine

 

RevelationZ 10.02.2010:


 

"It's been almost 20 years since the original Slade broke up. It certainly says something about the quality of Slade when you still are able to release a gem like this. The source for Slade goodies seems unlimited. "Live at the BBC" is done with the band's blueprint, since the band was involved in compiling and producing the album.
 
Disc one represents the pre-fame Slade and contains songs that were aired on BBC with comments from the radio DJ. Disc one is a journey displaying a band full of piss and vinegar. Slade has an outstanding attitude and energy in their songs. Even though most of the songs featured on disc one are cover songs they all have lots of "Slade" trademarks.
 
The top tune is The Shape of Things to Come. The drive is impressive and it is one of the first signs of Noddy Holder evolving into one of Rock's finest singes. The song was recorded in March 1970 but time has been kind to it - the energy and power of the song makes it a standout track.
 
One of the earliest Slade compositions is See Us Here. Even though Slade started out as a cover band - the first attempts in songwriting proves guts, skills and talent of the English youngsters. See Us Here dates back to 1970.
 
Gudbuy Gudbuy was recorded in 1972 and written by Slade. It's a robust rocker and singer Noddy Holder really shines on this one. The song is also featured on Slade's album "Slayed".
 
Disc two is a live concert from the Paris Theatre, London recorded August 17 1972. The band is on fire and the quality of the recording is top-notch. The concert underlines that Slade's biggest strength was live on stage.  
 
What makes the Slade unique is the songwriting team of Noddy Holder and Jim Lea. The two were responsible for all the big Slade anthems. The trump card is without doubt Noddy Holder. He has a special rasp in his voice.
 
"Live at the BBC" makes the listener gain lots of respect for Slade as musicians. The band is tight on stage and plays well. Again the voice of Noddy Holder is unique. Drummer Don Powell is a powerhouse and Dave Hill fires of great melodic leads. The band is comfortable on stage and there is a great vibe on stage as well.
 
"Live at the BBC" is released by Salvo in an eye-catching package. Music wise it is Slade at their best.
 
If you only know Slade by name this is a great place to start experience the English Glam kings. Put on the plateau shoes and prepare to take a journey back to when music was entertaining."

http://www.revelationz.net/index.asp?ID=3144

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